Verhütung auf den Punkt – Mit mechanischen Methoden

Kondom (2-12)

Das Kondom ist ein Schutz aus Gummi, der über das erregte Glied des Mannes gezogen wird. Die Samenzellen deines Freundes bleiben im Kondom und dringen gar nicht erst in deinen Körper ein.

Vorteil

Mit dem Kondom schützt du dich nicht nur vor einer Schwangerschaft, sondern auch vor sexuell übertragbaren Krankheiten, wie z. B. AIDS.

Nachteil

Es gibt Unsicherheitsfaktoren: Einmal das Kondom selbst. Es kann euch passieren, dass es platzt oder einreißt. Weil es falsch verarbeitet ist, ihr das Haltbarkeitsdatum übersehen habt, es gibt viele Gründe. Cremes und Öle schränken die Haltbarkeit ebenfalls ein. Dann kommt es auf dich und deinen Freund an: ihr müsst das Kondom korrekt anwenden, damit es euch richtig schützen kann. Und das ist gar nicht immer so einfach, wenn man in einer intimen Situation ist. Außerdem: nicht jede oder jeder mag das Gefühl eines Kondoms. Oder einer von euch verträgt es nicht, weil ihr eine Latexallergie habt.

Wichtig zu wissen!

Allen Unsicherheitsfaktoren zum Trotz – ein Kondom ist wichtig und unverzichtbar. Es schützt dich und deinen Partner vor AIDS und anderen sexuell übertragbaren Krankheiten. Deshalb sollte dein Partner immer eins benutzen, damit ihr wirklich sicher seid.

Was für dich?

Auch wenn das Kondom einen nicht so hohen Pearl-Index hat, ist es in Kombination mit einer anderen Methode mehr als sinnvoll. Vor allem dann, wenn du noch keinen festen Freund oder gerade einen neuen Partner hast.

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